Teams einteilen – Zufallsgenerator für faire Gruppen
Gib die Namen aller Teilnehmenden ein und lass sie per Zufall in Teams oder Gruppen aufteilen – nach Anzahl der Teams oder nach Personen pro Team. Die Gruppen sind dabei immer gleich groß oder unterscheiden sich um höchstens eine Person.
Namen untereinander eintragen, „Anzahl der Teams“ oder „Personen pro Team“ wählen und auf „Teams bilden“ klicken. Bei n Personen und t Teams bekommt jedes Team n ÷ t Personen; geht es nicht auf, haben einige Teams eine Person mehr. Beispiel: 25 Schüler in 4 Gruppen = 7, 6, 6, 6.
So nutzt du: Teams einteilen
- Trag alle Namen ein – einen pro Zeile. Du kannst eine Liste aus Excel oder einer Chat-Nachricht einfügen.
- Wähle unter Aufteilen nach entweder Anzahl der Teams oder Personen pro Team und gib die Zahl ein.
- Klick auf Teams bilden. Jedes Team erscheint als farbige Karte.
- Nicht zufrieden? Neu mischen. Mit „Kopieren“ übernimmst du alle Teams als Text.
Die Namensliste bleibt in deinem Browser gespeichert – praktisch, wenn du dieselbe Klasse oder Trainingsgruppe öfter einteilst.
So funktioniert die Einteilung
Zuerst werden alle Namen mit dem Zufallsgenerator des Browsers gemischt (Fisher-Yates-Verfahren, jede Reihenfolge ist gleich wahrscheinlich). Dann werden sie reihum verteilt: erster Name in Team 1, zweiter in Team 2 und so weiter. Dadurch sind die Teams nie ungleicher als eine Person.
Teams oder Personen pro Team?
Bei Anzahl der Teams legst du fest, wie viele Gruppen es geben soll. Bei Personen pro Team gibst du die gewünschte Größe an, und der Generator berechnet, wie viele Teams nötig sind, sodass keines größer wird als gewünscht.
| Personen | Einstellung | Ergebnis |
|---|---|---|
| 22 | 2 Teams | 11 und 11 (Fußball) |
| 12 | 2 Teams | 6 und 6 (Volleyball, Handball) |
| 25 | 4 Teams | 7, 6, 6, 6 |
| 28 | 4 pro Team | 7 Gruppen à 4 |
| 10 | 3 pro Team | 4 Teams: 3, 3, 2, 2 |
Warum per Zufall einteilen?
Wer im Sportunterricht schon einmal als Letzter gewählt wurde, weiß, warum. Eine Zufallseinteilung ist neutral, geht schnell und mischt Cliquen auf. In der Schule eignet sie sich für Gruppenarbeiten und Referate, im Verein für Trainingsspiele, im Büro für Workshops oder Wichtel-Runden und privat für Spieleabende, Quiz-Teams oder das Grillturnier.
Tipp für ausgeglichene Teams
Reiner Zufall kann zufällig alle Starken in eine Gruppe stecken. Wenn das Niveau wichtig ist, teil zuerst die stärksten Spielerinnen und Spieler separat auf (z. B. als Kapitäne) und lass danach den Rest per Zufall verteilen. Sind die Teams nicht gut gemischt, einfach auf „Neu mischen“ klicken.
Typische Gruppengrößen
Für Gruppenarbeiten im Unterricht haben sich drei bis fünf Personen bewährt: groß genug für verschiedene Ideen, klein genug, dass alle mitarbeiten. Beim Quiz im Pub sind vier bis sechs pro Team üblich, beim Völkerball oder Fußball teilt man die Gruppe einfach in zwei Hälften.
Passende Tools: Glücksrad, Zufallszahl-Generator und Kopf oder Zahl.
Häufige Fragen
Wie teile ich eine Klasse zufällig in Gruppen ein?
Namen der Schülerinnen und Schüler eintragen, Anzahl der Gruppen wählen und auf „Teams bilden“ klicken. Die Liste bleibt für das nächste Mal gespeichert.
Sind die Teams immer gleich groß?
Sie sind gleich groß, wenn die Zahl aufgeht. Sonst haben einige Teams genau eine Person mehr.
Wie viele Namen kann ich eingeben?
So viele, wie du brauchst. Mindestens zwei Namen sind nötig, und es kann nicht mehr Teams als Namen geben.
Kann ich die Teams kopieren?
Ja. Mit „Kopieren“ erhältst du alle Teams als Text, z. B. „Team 1: Anna, Ben“, zum Einfügen in WhatsApp oder E-Mail.
Werden die Namen hochgeladen?
Nein. Alles passiert in deinem Browser; die Liste wird nur lokal gespeichert.
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